Wie funktioniert die Anpassung podologischer Einlagen?

  • Anamnese: das Beschwerdebild wird erstellt
  • Begutachtung von Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, Becken, Beinlänge und Füße
  • Körperhaltung im Stehen und in Bewegung wird überprüft
  • Mit dem Podografen wird ein aktiver Fußabdruck erstellt
  • Die Rezeptoren in der Fußsohle werden durch Reizungen von Korkplättchen, die an spezielle Stellen unter den Fuß geschoben werden, beeinflusst. Der Körper reagiert direkt über Muskelketten von den Füßen bis zum Kopf-innerhalb von Sekunden. Der Patient registriert sofort eine körperliche Veränderung.
  • Zur Korrektur wird die podologische Einlage angefertigt, die täglich in jedem Schuh ohne Knofektionseinlage (Standardfußbettung der Schuhe) getragen wird.
  • Kontrolluntersuchungen (nach 6 Wochen) dienen Korrekturen an der Therapieeinlage und damit einer Angleichung an die geänderte Statik.
  • Ist die optimale Statik erreicht und der Patient schmerzfrei, entfallen weitere Korrekturen.